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	<title>praehospitale-lyse.de &#187; Viren</title>
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		<title>Die 7 besten Tipps gegen Erkältung:</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Nov 2009 14:16:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[1.    Es kribbelt und brennt in der Nase: Im Anfangsstadium lassen sich die Viren noch aufhalten oder zumindest die Erkältungsdauer abkürzen. Ziehen Sie sich warm an, lüften Sie häufig Ihre Wohnung, trinken Sie viel Wasser oder Tee. Nasenspülungen mit einer Kochsalzlösung können jetzt ebenfalls sinnvoll sein.2.    Es treten zusätzlich Halsschmerzen auf: Die Erkältungsviren breiten sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>1.    Es kribbelt und brennt in der Nase: Im Anfangsstadium lassen sich die Viren noch aufhalten oder zumindest die Erkältungsdauer abkürzen. Ziehen Sie sich warm an, lüften Sie häufig Ihre Wohnung, trinken Sie viel Wasser oder Tee. Nasenspülungen mit einer Kochsalzlösung können jetzt ebenfalls sinnvoll sein.<span id="more-41"></span>2.    Es treten zusätzlich Halsschmerzen auf: Die Erkältungsviren breiten sich auf der Rachenschleimhaut aus. Jetzt helfen Lutschtabletten oder Gurgeln mit Salbei oder Myrrhe-Tinktur. Tragen Sie tagsüber und nachts ein Halstuch.<br />
3.    Sie fühlen sich zunehmend krank: Die Erkältungsviren vermehren sich stark. Sie sollten nicht mehr arbeiten und viel schlafen. So kann sich Ihr Immunsystem darauf konzentrieren, die Erkältungsviren zu bekämpfen.<br />
4.    Die Nase ist verstopft: Damit Sie keine Nasennebenhöhlenentzündung bekommen, sollten Sie das zäh gewordene Sekret mit schleimlösenden Mitteln verflüssigen. Bewährt haben sich pflanzliche Präparate wie Myrtol, Pfefferminz-, Eukalyptus-, Anis- oder Thymian-Öl zum Inhalieren.<br />
5.    Sie bekommen trockenen Husten: Die Erkältungsviren haben die Bronchien erreicht, der trockene Husten ist die Reaktion des Körpers darauf. Um den Husten zu unterdrücken können Sie auf pflanzliche Präparate aus Spitzwegerich, Sonnentau, Eibischwurzel, Isländisch Moos oder Huflattich zurückgreifen.<br />
6.    Sie bekommen Fieber: Ihr Körper fährt jetzt seine beste Verteidigungsstrategie gegen die Erkältungsviren auf: die Erhöhung der Körpertemperatur. Unterdrücken Sie deshalb Ihr Fieber nicht gleich. Wird Ihnen das Hitzegefühl zu unangenehm, dann helfen Wadenwickel oder Fieber senkende Medikamente.<br />
7.    Sie bekommen Kopf- und Gliederschmerzen: Die Erkältungsviren haben sich extrem stark vermehrt. Linderung verschaffen Ihnen Einreibungen mit ätherischen Ölen (Pfefferminzöl) oder Arnikatinktur. Auch die Fieber senkende Medikamente können Ihre Schmerzen abmildern. Gehen Sie gegebenenfalls zum Arzt!</p>
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		<title>Vorsicht bei der Schweinegrippe</title>
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		<pubDate>Wed, 12 Aug 2009 12:42:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Gegen Schweinegrippe hilft ein wenig Vorsicht. Gerade Mitarbeiter an der Hotelrezeption und im Service sind gefährdet, da hier intensiver Gästekontakt besteht. Intensive Körperkontakte sollten vermieden werden, rät Ulrich Jander. Der Rüsselsheimer Sicherheitsexperte für Hotellerie und Gastronomie hat einen „Knigge“ im gefahrlosen Umgang miteinander erstellt. Die Schweinegrippe breitet sich unaufhaltsam aus. Die Ansteckung erfolgt durch Inhalieren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gegen Schweinegrippe hilft ein wenig Vorsicht. Gerade Mitarbeiter an der Hotelrezeption und im Service sind gefährdet, da hier intensiver Gästekontakt besteht. Intensive Körperkontakte sollten vermieden werden, rät Ulrich Jander. <span id="more-18"></span>Der Rüsselsheimer Sicherheitsexperte für Hotellerie und Gastronomie hat einen „Knigge“ im gefahrlosen Umgang miteinander erstellt.<br />
Die Schweinegrippe breitet sich unaufhaltsam aus. Die Ansteckung erfolgt durch Inhalieren der Viren über die Atemluft, durch Berührung mit Gegenständen, die mit dem Virus befallen sind, und natürlich durch Kontakt mit einem Erkrankten. Die Inkubationszeit ist kurz und beträgt einen bis vier Tage.<br />
Durch einige Vorsichtsmaßnahmen lässt sich die Ansteckungsgefahr vermindern:<br />
Vermeiden Sie engen Kontakt zu Mitmenschen. Händeschütteln oder Küsschen rechts/Küsschen links sollten unterbleiben. Große Menschenansammlungen sollten vermieden werden.<br />
Wenn Sie sich krank fühlen, bleiben Sie lieber zu Hause, denn Sie könnten andere anstecken. Sie selbst sind auch gerade sehr empfänglich für alle Arten Bakterien oder Viren.<br />
Berühren Sie Mund, Augen und Nase nicht so oft, hierüber wird der Virus übertragen.<br />
Waschen Sie sich regelmäßig die Hände mit einer desinfektionshaltigen Seife.<br />
Nicht in die Hand husten, sondern in ein Taschentuch oder in den abgewinkelten Arm. Wenn Sie in die Hand husten, verbreiten Sie darüber nur die Viren.<br />
Sorgen Sie für genügend Schlaf, seien Sie körperlich aktiv, trinken Sie genügend, vermeiden Sie Stress und essen Sie ausgewogen.<br />
Vermeiden Sie landestypisches Strandtrinken gemeinsam aus Eimern.<br />
Gerade an Rezeption und im Service ist die Ansteckungsgefahr am größten, so Sicherheitsexperte Jander. Hier pflegen die Mitarbeiter einen engen Kontakt zu Gästen. In manchen Gastbetrieben werden daher bereits Mundschutzfolien verteilt und Mittel zur Händedesinfektion ausgegeben.  „Zwar gibt es zur Zeit auch etliche Skeptiker, die der Meinung sind, die Warnungen vor der Schweinegrippe seien Panikmache“, berichtet Jander. „Doch es muss bedacht werden, dass die eigentliche Grippezeit mit ihrer hohen Ansteckungsgefahr erst noch auf uns zukommt.“ Auch das renommierte Robert Koch Institut warnt vor der weiteren Ausbreitung der Schweinegrippe.<br />
Wer sich angesteckt hat, weist die typischen Grippesymptome auf: Halsschmerzen, Kopfschmerzen, Gliederschmerzen, ein Gefühl der Schwäche und Fieber. Bei manchen Erkrankten verläuft die Infektion leicht, bei manchen schwer. Besonders gefährdet sind Personen mit Vorerkrankungen, deren Immunabwehr geschwächt ist.</p>
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